Ballbusting bei Nicht-Masochisten
Nicht-Masochisten sind gewöhnlich sehr devote Wesen, die sich sehr gut als Objekt versklaven lassen, und dies auch brauchen. Sie mögen aber keine Schmerzen, und versuchen diese zu vermeiden. Bei diesen Subs stellt das Ballbusting eine nahezu perfekte Erziehungsmethode dar. Zum einen kann eine Lady einem nicht folgsamen Sub hier seine Grenzen aufzeigen, indem sie ihn für ein (schweres) Vergehen knallhart und extrem schmerzhaft bestraft. Aufgrund der hohen Schmerzintensität des Ballbustings wird der Sklave mit Sicherheit diesen Fehler nie wieder begehen, im Gegenteil, er wird seine Lektion perfekt lernen. Der Lerneffekt wird sogar so stark sein, daß in Zukunft schon allein die Andeutung eines Ballbustings reicht (z. B. wenn die Herrin allein nur einen Golfschläger in die Hand nimmt und ihren Sub anlächelt), um den Sub gefügig zu machen. Zum anderen eignet sich das Ballbusting bei diesen Personen hervorragend um sie zu erniedrigen, und sie die Rangordnung mehr als deutlich spüren zu lassen. Hierbei entsteht vor allem (auch) eine sehr starke psychische Wirkung. Die Herrin tritt ihrem Sub zum Beispiel ohne Vorwarnung in dessen Eier und wenn er fragt warum folgt: “Ich mache mit Dir was ich will, und so lernst Du am besten, was zwischen uns Sache ist, und spürst, wo Du hingehörst.”. Da der Hoden des Mannes aus tiefenpsychologischer Sicht seine Stärke und Durchsetzungsvermögen symbolisiert, macht diese Form des Ballbustings ihn zum absolut devoten Objekt. Diese psychische Wirkung dieses Aktes ist so stark, daß viele Subs eine besondere Bindung zu ihrer Herrin entwickeln und sogar dankbar für die Erniedrigung sind.



